DVD-Review und TV-Tipp: The Dark Knight

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Regie: Christopher Nolan

Darsteller: Christian Bale, Heath Ledger, Gary Oldman, Aaron Eckhart, Morgan Freeman, Maggie Gyllenhaal, Michael Caine, Cillian Murphy, Tiny Lister, Michael Jai White, Chin Han, Eric Roberts

Laufzeit: 146 Minuten

Erscheinungsjahr: 2008

FSK: ab 16 Jahren

Zur Handlung:

In Gotham City herrscht das Chaos seit ein neuer Krimineller namens Joker (Ledger) sein Unwesen treibt. Mit Hilfe einiger Komplizen schafft er es, die Bank einer Mafia auszuräumen, woraufhin die Mafiabosse versuchen, diesen ausfindig zu machen. Unterdessen hat sich Batman/Bruce Wayne (Bale) mit Harvey Dent (Eckhart) auseinander zu setzen, der nicht nur der neue Bezirksstaatsanwalt ist, sondern auch mit Bruces früheren Flamme Rachel Dawes (Gyllenhaal) liiert ist. Wayne entschließt sich, für Dent eine Spendenparty zu veranstalten.

Während der Joker nach und nach die Gangsterbanden Gothams übernimmt oder ausschaltet, nimmt Batman den Gangster Lau (Han) in Hong Kong gefangen und bringt ihn zurück nach Gotham, woraufhin Dent und James Gordon (Oldman) die übrigen Gangsterbosse festnehmen können. Daraufhin droht der Joker an, bestimmte Persönlichkeiten zu töten, sollte sich Batman nicht demaskieren, und setzt seine Drohung auch gleich um, indem er den amtierenden Commissioner und den Richter, der der Mafia-Verhandlung vorsitzt, umbringt. Als er für die Trauerfeier Commissioner Loeb ein Attentat auf den Bürgermeister ankündigt, wird das Ereignis von Wayne überwacht. Dennoch schafft es der Joker, sich als Polizist verkleidet in die Menge zu verstecken und beim Ehrensalut einen Schuss auf den Bürgermeister abzufeuern. Allerdings schafft es Gordon, sich in die Schussbahn zu werfen und die Kugel abzufangen.

Wayne entschließt daraufhin, sich als Batman zu demaskieren, doch Dent kommt ihm zuvor und verkündet auf einer Pressekonferenz öffentlich, dass er Batman ist. Als Dent daraufhin in Schutzhaft genommen wird, wird seine Eskorte vom Joker verfolgt, dem wiederum Batman auf den Fersen ist. Batman schafft es, den Joker aufzuhalten, der infolge dessen von Gordon, der seinen Tod nur vorgetäuscht hat, festgenommen wird. Gordon wird daraufhin zum Commissioner befördert und die Stadt erscheint vorerst sicher. Allerdings wird Dent vermisst, und es stellt sich heraus, dass er von Komplizen des Jokers entführt worden ist und in einem Lagerhaus gefangen gehalten wird. Auch Rachel wird in ein ähnliches Lagerhaus am anderen Ende der Stadt verbracht. Batman schafft es, dem Joker die Aufenthaltsorte der beiden zu entlocken, doch der Joker vertauscht die beiden Adressen, so dass Batman Dent retten kann, die Polizei jedoch etwas zu spät kommt, um Rachel zu retten. Die in beiden Gebäuden befindlichen Bomben explodieren; Rachel stirbt, Dent, dessen eine Körperhälfte in Benzin getränkt war, erleidet schwere Verbrennungen. Gleichzeitig schafft es der Joker, aus seiner Zelle zu entkommen und gleichzeitig Lau zu töten.

Nun verlangt der Joker, dass Coleman Reese, ein Mitarbeiter von Wayne Enterprises, der die Identität von Batman aufgedeckt hat, getötet wird, da er ansonsten ein Krankenhaus in die Luft sprengen will. Wayne schafft es, Reese zu retten, während der Joker Dent im Krankenhaus besucht und ihn überzeugt, sich persönlich an allen Verrätern zu rächen. Danach verlässt er das Krankenhaus, wobei er einen Bus entführt und die Insassen als Geiseln nimmt. Dent, der nun den Spitznamen „Two-Face“ angenommen hat, verlässt das Krankenhaus und beginnt seinen persönlichen Rachefeldzug, indem er sowohl die verräterischen Polizisten aus Gordons Einheit als auch den Mafiaboss Sal Maroni (Roberts) tötet.

In der Nacht, als eine Fähre mit Zivilisten und eine mit Strafgefangenen evakuiert werden soll, eröffnet der Joker, dass er beide Fähren mit Bomben ausgestattet hat und den Zünder auf dem jeweils anderen Schiff versteckt hat. Während nun alle darauf warten, dass sich die Passagiere der Fähren gegenseitig sprengen, versucht Gordon zusammen mit SWAT-Einheiten, die Entführten, die sich in einem Hochhaus aufhalten, zu befreien. Batman hält das SWAT-Team auf, um die Geiseln zu schützen, und schafft es, den Joker gefangen zu nehmen. Die Passagiere auf den Fähren weigern sich, den jeweils anderen Sprengsatz zu zünden, während der Joker Batman über das komplexe Verhältnis der beiden aufklärt und gleichzeitig äußert, dass Batman die einzige Person in Gotham ist, die sich nicht verderben lässt, wonach er erklärt, was er Dent angetan hat.

Bei dem Gebäude, in dem Rachel getötet wurde, findet Batman Dent, der Gordon und dessen Familie mit einer Waffe in Schach hält. Batman schafft, es Dent davon abzubringen, Gordons Familie zu töten und stürzt sich mit ihm von einem Baugerüst. Dent stirbt, und Batman erklärt Gordon, dass er die Schuld Dents auf sich nimmt, da die Bevölkerung Gothams ansonsten jegliche Moral und Glauben verlieren würden, wenn bekannt wird, dass ihr größter Held im Kampf gegen die Kriminalität so tief gefallen ist. Seit diesem Zeitpunkt gilt Batman nicht mehr als Wächter über die Stadt, das berühmte Batsymbol wird zerstört, und der dunkle Ritter verschwindet in der Nacht.

 

Kritik:

In „Scream 2“ wird im Scherz behauptet, dass eine Fortsetzung niemals so erfolgreich sein kann wie der erste Teil. Christopher Nolan beweist, dass diese Aussage nicht allgemeingültig ist und erschafft mit „The Dark Knight“ einen Film, der seinen Vorgänger „Batman Begins“ in jeder Hinsicht übertrifft. In der düsteren Atmosphäre der Dystopie namens Gotham City erzählt Nolan eine Parabel über das Gute im Menschen, und wie scheinbar Menschen leicht verdorben werden können, während in vermeintlich bösen Menschen (sinnbildlich dafür: Tiny Lister als „Anführer“ der Gefangenen auf der Fähre) immer noch Gutes stecken kann.

Dabei profitiert Nolan von einem exzellenten Ensemble: Angefangen bei Heath Ledger, der durch seine Rolle als psychopathischer, von allen moralischen Bedenken entkleideter Clown endgültig zur Legende geworden ist. Ledgers Joker ist eine offene Rebellion gegen die Gesellschaft, indem er alle Konventionen, die einem Menschen von der Gesellschaft auferlegt werden, über Bord wirft und dadurch aufzeigt, wozu ein einziger Mann imstande sein kann. Dadurch bildet er den Gegenpol sowohl zu den Figuren von Harvey Dent aber auch von Batman. Ob Ledgers Oscargewinn nur mit seinem unerwarteten Tod zusammenhängt, lässt sich nicht sagen, auf jeden Fall hat er mit seiner beängstigend glaubhaften Darstellung die Nominierung verdient gehabt.

Aber auch Aaron Eckhart wächst in der Rolle von Harvey Dent/Two-Face über sich hinaus. Seine Interpretation des gefallenen Staatsanwalts macht aus diesem einen ursprünglich guten Menschen, der durch seine Umgebung, repräsentiert vom Joker, so verdorben worden ist, dass er letztlich nach dem Motto „Der Zweck heiligt die Mittel“ agiert. Dabei bleibt Eckhart bis zur letzten Minute absolut glaubwürdig und macht aus Two-Face einen fast schon bemitleidenswerten Charakter, der das Gute vor Augen hat und nur durch sein Verhalten zu einem der Bösen geworden ist.

Glaubwürdig…ein Wort, dass Gary Oldman bestens beschreibt. Oldman, der sowieso zu den besseren aktiven Charakterdarstellern gehört, sorgt in der Rolle von Jim Gordon, der wie der letzte ehrliche Polizist Gothams erscheint, immer wieder für kleine Glanzpunkte.

Bei so einer starken Besetzung in den weiteren Haupt- und Nebenrollen mag es fast schon nicht verwundern, dass Christian Bale noch der schwächste aus diesem prägnanten Quartett ist. Verständlich, dass der dunkle Ritter neben den so charismatischen Gegenspielern eher blass bleibt, aber auch durch seine etwas übertriebene Mimik im schwarzen Kostüm sorgt er für teils unfreiwillig amüsante Momente. In die Rolle des Bruce Wayne passt er weitaus besser, allerdings ist dieser Teil seiner Rolle verständlicherweise nicht so prägend für den Gesamtcharakter. Trotzdem ist es bedauerlich, dass ein so talentierter Akteur wie Bale dieses Mal nicht so glänzen kann wie in „Batman Begins“, als er mit Liam Neeson nur einen Gegenpol hatte.

Aber auch der Rest des Cast ist sehr stark. Die Altstars Morgan Freeman und Michael Caine verkörpern ihre Figuren mit einer Klasse, die nicht von vielen Schauspielern erreicht werden kann. Auch Maggie Gyllenhaal kann die Rolle der Rachel Dawes besser ausfüllen als Katie Holmes im Vorgänger. Zudem gibt es schöne kleine Auftritte von Cillian Murphy, der ja schon in „Batman Begins“ in der Rolle des Scarecrow aktiv war, Tiny Lister, der als Strafgefangener Menschlichkeit beweist, aber auch von William Fichtner, der als Bankmanger eins der ersten Opfer des Jokers ist.

In Sachen Special Effects ist „The Dark Knight“ wenig vorzuwerfen. Sowohl die grafischen Effekte als auch der Sound ist absolute Spitzenklasse. Der Soundtrack, der erneut von Hans Zimmer stammt, ist stimmig, kommt aber nicht an die Klasse der früheren Filmmusiken von Danny Elfman heran.

 

Fazit: „The Dark Knight“ ist nicht nur eine sehr gelungene Comicverfilmung, sondern ein wirklich gelungenes Meisterwerk. Für die einen ist es perfektes Popcornkino, für den tiefgründigeren Filmfan ist es eine Geschichte über das Gute und Böse im Menschen. Für jüngere Zuschauer nicht unbedingt geeignet, aber alle anderen dürfte der Film gefallen. Unbedingt empfehlenswert!

 

Bewertung: 10 von 10 Punkten.

 

Zur DVD:

Dieser Rezension zugrunde lag die einfache DVD-Version. Das Bild ist gestochen scharf und flimmerfrei, selbst bei den hektischeren Kameraszenen. Der Ton ist solide abgemischt, teilweise sind die Dialogstellen aber im Vergleich zu leise abgemischt. Wenn Batman mit seiner verstellten Stimme spricht, ist diese zu basslastig, so dass es schwer ist, für den Film optimale Soundeinstellungen zu finden. Extras sind auf der DVD leider nicht vorhanden, lediglich ist vor dem Film Werbung für verschiedene Batman-Produkte zu finden. Das wertet die DVD leider ab.

Bewertung der DVD: 3 von 10 Punkten.

 

Gesamtbewertung:

  • Film (70%): 10 von 10 Punkten
  • DVD (30%): 3 von 10 Punkten
  • Gesamtbewertung (100%): 7,9 von 10 Punkten

The Dark Knight läuft morgen, am 03.10.2010, ab 20.15 auf Pro Sieben.

Shoppingtipp:

TV-Tipp?

Es gibt nicht viele, die nach den bisherigen TV-Tipps fest davon ausgehen würden, dass „Star Wars Episode V: Das Imperium schlägt zurück“ der Tipp für den heutigen Abend sein würde.

Das wäre grundsätzlich auch richtig, aber dieses Mal ist eine kleine Besonderheit zu beachten: Die Bundesliga startet heute in die neue Saison. Deswegen gibt es für den heutigen Abend keinen TV-Tipp, aber im weiteren Verlauf des Abends oder des Wochenendes (je nachdem, wie ich Zeit habe) ist eine DVD-Kritik zu „Star Wars Episode V“ geplant.

Wer den Film trotzdem sehen will: Viel Spaß, es lohnt sich 😉

TV-Tipp: Star Wars: Krieg der Sterne

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Regie: George Lucas

Darsteller: Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher, Anthony Daniels, Kenny Baker, Alec Guinness, Peter Cushing

Laufzeit: 120 Minuten

Erscheinungsjahr: 1977

FSK: ab 6 Jahren

 

Zur Handlung:

Es herrscht Bürgerkrieg in der Galaxie. Der Sternzerstörer des finsteren Darth Vader (David Prowse) entert das Schiff, auf dem die abtrünnige Senatorin Leia Organa (Fisher) mit den Bauplänen zu einer riesigen Kampfstation, dem Todesstern, zu den Rebellen reisen wollte. Bevor Leia gefangen genommen werden konnte, konnte sie die Pläne jedoch dem Droiden R2D2 (Baker) geben, der zusammen mit seinem Freund C3PO (Daniels) auf den nahe gelegenen Wüstenplaneten Tatooine fliehen kann.

Dort treffen die beiden auf den jungen Luke Skywalker (Hamill), der auf der Farm seines Onkels lebt. Als R2 flieht, um zu einem Obi-Wan Kenobi (Guinness) zu gelangen, verfolgt ihn Luke zusammen mit C3PO, wobei er auf Kenobi trifft. Dieser erklärt ihm, dass sein Vater früher ein Jediritter gewesen ist.

Als die Händler, die Luke und seinem Onkel die Droiden verkauft hatten, von Luke und Obi-Wan tot aufgefunden worden sind, macht sich Luke zurück auf dem Weg zur Farm, wo er allerdings nur verkohlte Leichen findet. Entsetzt kehrt er zu Obi-Wan zurück und erklärt sich bereit, diesen nach Alderaan zu begleiten, wohin Kenobi die Droiden und die Pläne bringen sollte. In dem Raumhafen Anchorhead finden die beiden mit dem Schmugglerpärchen Han Solo (Ford) und Chewbacca (Peter Mayhew) zwei Piloten für dieses Projekt.

Unterdessen versuchen Vader und der Grandmoff Tarkin (Cushing), von Leia den geheimen Stützpunkt zu erfahren, doch die Senatorin und Prinzessin von Alderaan verrät nichts. Erst, als Tarkin mit der Zerstörung ihrer Heimat droht, nennt sie einen Namen, was Tarkin jedoch nicht davon abhält, Alderaan dennoch zu zerstören.

Als Solo mit seinem Schiff, dem Millenium Falcon, bei Alderaan eintrifft, findet er jedoch nur ein Trümmerfeld vor – und eine riesige Raumstation, in deren Traktorstrahl der Falcon gerät. Kenobi erklärt sich bereit, den Traktorstrahl auszuschalten. Luke und Han sollten eigentlich in der Nähe des Schiffs warten, doch als Luke entdeckt, dass Leia ebenfalls auf der Station ist, überzeugt er Han, die Prinzessin zu befreien. Letztlich gelingt es den beiden und Chewbacca, die Senatorin aus ihrer Zelle zu holen und zum Schiff zu geleiten. Nachdem Kenobi den Traktorstrahl deaktiviert hat, begibt er sich auch zum Schiff zurück, wird jedoch von Darth Vader aufgehalten. Nach einem kurzen Duell stirbt Kenobi, ermöglicht es jedoch dem Falcon zu fliehen.

Allerdings hat das Imperium einen Signalgeber an den Falcon montiert, der sie zum Versteck der Rebellen führt. Die Rebellen versuchen gleichzeitig, mit einem gezielten Angriff den Todesstern auszuschalten. Kurz, bevor der Todesstern in Angriffsposition gelangt, schafft es Luke, eine Rakete in den Kern der Anlage zu jagen und diesen zu zerstören. Tarkin wird dabei getötet, Vader, der versucht hat, die Station in einem Jäger zu verteidigen, wird in die Weiten des Alls geschleudert.

In der letzten Szene sehen wir dann, wie unsere Helden für ihren Einsatz geehrt werden.

 

Kritik:

Ich denke, viel ist zu dem Film nicht zu sagen. Eine klassische Gut gegen Böse-Situation, für die damalige Zeit hochwertige Special Effects und ein Soundtrack von John Williams, der eine ganze Marke geprägt hat. Star Wars ist eins der bedeutendsten Franchises der Filmgeschichte, und mit diesem Film hat alles begonnen. Natürlich hat die Story ihre Schwächen, und auch die Charaktere waren recht eindimensional, aber es wäre nicht gerecht, den Film aus heutiger Perspektive zu beurteilen.

Fazit: Star. Wars. Es gibt nur wenige Filme, die einen solchen Einfluss auf die Popkultur hatten wie dieser. Trotz seiner Schwächen und aus heutiger Sicht enttäuschenden Handlung eine absolute Empfehlung.

Bewertung: 7 von 10 Punkten.

Star Wars: Krieg der Sterne läuft heute, am 13.08.2010, ab 20.15 auf Pro Sieben.

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TV-Tipp: Star Wars Episode III: Die Rache der Sith

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Regie: George Lucas

Darsteller: Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen, Christopher Lee, Ian McDiarmid, Samuel L. Jackson

Laufzeit: 134 Minuten

Erscheinungsjahr: 2005

FSK: ab 12 Jahren

Zur Handlung:

Der Bürgerkrieg zwischen der Konföderation und der Republik ist inzwischen voll ausgebrochen. In einem Sensationsstreich hatten es Darth Tyranus (Lee) und der Konföderierten-General Grievous geschafft, den Obersten Kanzler Palpatine (McDiarmid) von Coruscant zu entführen. Über dem Planeten kommt es zu einer riesigen Raumschlacht, in der die Jedi Obi-Wan Kenobi und sein ehemaliger Schüler Anakin Skywalker den Auftrag bekommen, den Kanzler zu befreien. Mit einigen Tricks schaffen die beiden es, auf Grievous‘ Flaggschiff zu gelangen und dort die Konfrontation mit Dooku/Tyranus zu erzwingen. Während Obi-Wan schnell überwunden wird, schafft es Anakin, seinen Gegner zu entwaffnen und zu stellen. Palpatine überzeugt Anakin, den Jedi-Kodex zu ignorieren und Dooku zu töten, anstelle ihn zu verhaften, damit es zu einem ordnungsgemäßen Prozess kommt. Während Grievous von dem waidwunden Schiff fliehen kann, versucht Anakin, das Schiff auf der Planetenoberfläche von Coruscant zu landen.

Zuhause angekommen erfährt Anakin von seiner Frau Padmé (Portman), dass diese schwanger ist. In den folgenden Nächten hat er desöfteren Albträume, in denen er Padmé sterben sieht. Anakin hofft, in den Jedi-Archiven Hilfe zu finden, doch die benötigten Daten stehen nur Meistern offen. Da kommt es ihm recht, dass Palpatine Anakin zu seinem Gesandten im Jedi-Rat machen will – wobei Palpatine dies nutzen will, um einen Spion in Reihen des Rates zu haben. Die Meister gewähren Anakin den Platz im Rat, verweigern ihm jedoch den Rang eines Meisters, was Anakin erzürnt. Zudem wird Anakin aufgetragen, den Kanzler zu überwachen, während sich Obi-Wan auf den Weg nach Utapau macht, wo Grievous vermutet wird.

Palpatine nutzt Obi-Wans Abwesenheit, um Anakins Zweifel an der Weisheit des Rates zu untermauern, indem er behauptet, dass sich Jedi und Sith im Grunde ähneln, und indem er versucht, Anakin von der großen Macht der dunklen Seite zu überzeugen. Während sich Obi-Wan auf Utapau ein größeres Gefecht mit der Droidenarmee und Grievous liefert, offenbart sich Palpatine Anakin gegenüber als Darth Sidious, dem dunklen Lord der Sith, den die Jedi schon seit über 10 Jahren gesucht hatten. Entsetzt wendet sich Anakin ab und unterrichtet Mace Windu (Jackson) über den Kanzler, während es Obi-Wan gelingt, Grievous in einem Duell zu bezwingen.

Windu betritt mit den Jedi-Meistern Saesee Tiin, Kit Fisto und Agen Kolar das Büro des Kanzlers, um diesen festzunehmen. Palpatine zündet jedoch sein Lichtschwert und schafft es, sämtliche Meister bis auf Windu mit einem Handstreich zu töten. Zwischen Windu und Palpatine kommt es zu einem verbittert geführten Lichtschwertduell, wobei Windu auch Palpatines Machtblitze ablenken kann. Als Anakin das Büro betritt, hat Windu Palpatine gerade gestellt. Anakin will, dass der Kanzler ordnungsgemäß verhaftet wird, aber Windu will ihn direkt töten. Da Palpatine Anakin gegenüber Andeutungen gemacht hat, er könne das Leben von Padmé und ihrem Kind retten, blockt Anakin Windus tödlichen Hieb ab, was Palpatine ermöglicht, Windu mit Hilfe von Machtblitzen in die Tiefe stürzen zu lassen. Anakin verneigt sich nun vor dem dunklen Lord der Sith und erhält nun als dessen Schüler den Namen Darth Vader.

Während Vader den Auftrag erhält, den Jedi-Tempel einzunehmen, gibt Palpatine die „Order 66“ aus, ein den Klontruppen einprogrammierter Befehl, wonach diese die Jedi ausschalten sollen, falls diese einen Umsturz der Regierung planten. Nur wenige Jedi, unter ihnen Yoda und Obi-Wan, gelingt es, die Order zu überleben. Alle anderen Mitglieder des Jedi-Rats werden getötet.

Obi-Wan und Yoda kehren nach Coruscant zurück, wo Palpatine inzwischen das Galaktische Imperium ausgerufen hat. Vader verabschiedet sich von Padmé und reist nach Mustafar, wo er die Anführer der Separatisten ausschalten soll. Obi-Wan schafft es, Padmé davon zu überzeugen, dass Anakin der dunklen Seite anheimgefallen ist, und reist als blinder Passagier mit ihr nach Mustafar, während Yoda versucht, Palpatine im Senat zu stellen. Allerdings erscheint der Imperator als zu mächtig, dass sich der Jedi-Meister mit ihm messen könnte.

Padmé ist inzwischen auf Mustafar angekommen und stellt Anakin dort zur Rede. Dabei erkennt sie, dass Obi-Wan recht hatte; Anakin ist zur dunklen Seite gewechselt. Obi-Wan versucht nun, Anakin zu stellen, doch in seinem Wahn würgt der Sith-Schüler seine Ehefrau, bis diese bewusstlos zu Boden geht. Obi-Wan und Vader kämpfen nun auf dem ganzen Planeten, bis es Kenobi letztlich schafft, den verbliebenen gesunden Arm und beide Beine seines ehemaligen Schülers abzutrennen und ihn am Rand eines Lavastroms zurückzulassen. Während Obi-Wan mit der bewusstlosen Padmé abreist, um sich mit Yoda und dem ihnen freundlichen Senator Bail Organa (Jimmy Smits) zu treffen, landet Palpatine auf Mustafar, wo er die Reste von Vader rettet. Vaders Körper wird nun von Medi-Droiden in eine Rüstung mit Lebenserhaltungssystem eingepflanzt, während es die Droiden von Organa nicht schaffen, die Senatorin von Naboo zu retten: kurz, nachdem ihre Zwillingskinder Luke und Leia geboren sind, stirbt Anakins Frau, wie von diesem vorhergesehen.

Die Jedi beschließen, Luke und Leia zu trennen, um sie sicher aufwachsen zu lassen: Obi-Wan bringt Luke zu Anakins Stiefbruder Owen Lars nach Tatooine, wo er sich selbst in der Wüste niederlässt. Leia reist mit Bail Organa nach Alderaan, wo sie als Adoptivtochter der Königin aufwachsen soll.

Während Palpatine, sein Schüler Vader und der junge Moff Tarkin den Bau des ersten Todessterns beaufsichtigen, wächst auf Alderaan und Tatooine eine neue Hoffnung für die Galaxie heran…

 

Kritik:

Mit dem Abschluss der Prequel-Trilogie schliesst sich der Kreis – vorerst. George Lucas setzt wie immer auf prächtige Effekte und viel Pathos, um von den immernoch größtenteils oberflächlichen Charakteren und der ansonsten recht vorhersehbaren Story abzulenken. Da die Story allerdings dieses Mal sehr düster gehalten worden ist, fallen die Schwächen nicht allzu sehr ins Gewicht. Vielmehr ist man damit beschäftigt, den Fall des tragischen Helden zu beobachten, der eigentlich nur alle, die ihm etwas bedeuten, retten wollte, damit aber sein eigenes Schicksal endgültig besiegelt hat.

Eine weitere Ablenkung bieten die wirklich schon dargestellten Massenschlachten: schon die Schlacht um Coruscant am Anfang des Films wirkt beeindruckend, genauso wie die Bilder von den Kriegsschauplätzen wie Kashyyk und Utapau, und die finale Schlacht auf Mustafar. Dazu die gekonnten Kompositionen von John Williams, einfach eine Pracht.

 

Fazit: Als Standalone-Film wäre „Die Rache der Sith“ wahrscheinlich für niemanden besonders prickelnd (was eigentlich auf alle Star Wars-Teile zu trifft), als Teil der ersten Trilogie sorgt er jedoch für einen gelungenen Abschluss. Viele lose Enden, die nicht sowieso von begeisterten Autoren für Romane im so genannten „Expanded Universe“ verwendet worden sind, werden nun aufgegriffen und erklären Aspekte, die in der klassischen Trilogie als gegeben hingenommen werden. Nichts desto trotz handelt es sich bei dem Film um gelungenes Popcorn-Kino der besten Sorte und somit um einen Film, der an einem Sonntagabend perfekt zur leichten Unterhaltung dient.

Bewertung: 8 von 10 Punkten.

Star Wars Episode 3: Die Rache der Sith läuft heute abend ab 20.15 auf Pro Sieben!

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TV Tipp: Star Wars Episode II: Angriff der Klonkrieger

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Regie: George Lucas

Darsteller: Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen, Christopher Lee, Ian McDiarmid, Temuera Morrison, Samuel L. Jackson

Laufzeit: 137 Minuten

Erscheinungsjahr: 2002

FSK: ab 12 Jahren

Zur Handlung:

Seit den Vorgängen von „Die dunkle Bedrohung“ sind inzwischen 10 Jahre vergangen, und aus dem kleinen Jungen Anakin Skywalker ist inzwischen ein junger Mann (Christensen) geworden, der von seinem Meister Obi-Wan Kenobi (McGregor) zu einem Jedi ausgebildet werden soll. Als sie gerade wieder auf Coruscant eingetroffen sind, treffen sie auf Padmé Amidala (Portman), die nach ihrer Amtszeit nun als Senatorin dem Volk von Naboo dient. Die beiden Jedi werden als Beschützer von Amidala eingesetzt, nachdem diese bei ihrer Ankunft auf Coruscant nur knapp einem Attentat entgangen ist. Als in der Nacht ein erneutes Attentat auf Amidala stattfindet, sind die beiden zur Stelle und schaffen es nach einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd in den Straßen von Coruscant, die Attentäterin (Leeanna Walsman) zu finden, welche jedoch von einem unbekannten Kopfgeldjäger getötet wird, bevor Obi-Wan und Anakin verwertbare Informationen von ihr erhalten können.

Um der Sache besser auf den Grund gehen zu können, beschließen die Jedi, sich zu trennen. Während Anakin mit Padmé als Flüchtlinge getarnt nach Naboo zurückkehrt, macht sich Obi-Wan auf den Weg zum Planeten Kamino, da die Waffe, die die Attentäterin Zam Wesell getötet hat, von diesem Planeten stammt. Bei einem Treffen mit Kaminoanern erfährt er, dass der verstorbene Jedi-Meister Sifo-Dyas bereits vor 10 Jahren eine Armee aus Klonkriegern bei den Kaminoanern bestellt hat. Als Obi-Wann den DNA-Spender für die Armee kennenlernen will, stellt sich heraus, dass es sich dabei um einen Kopfgeldjäger namens Jango Fett (Morrison) handelt. Dieser verneint jedoch, von einem Sifo-Dyas angeworben worden zu sein, sondern behauptet, ein Mann namens Tyranus habe ihn angeheuert. Da Obi-Wan Fett verdächtigt, an den Attentaten auf Amidala beteiligt zu sein, will er diesen festnehmen. Fett schafft es jedoch mit Hilfe seines Sohns Boba (Daniel Logan), der Festnahme zu entgehen, aber Obi-Wan kann einen Peilsender am Schiff des Kopfgeldjägers befestigen.

Währenddessen kommen sich Anakin und Padmé auf Naboo näher. Anakin ist in Padmé verliebt, seit er sie das erste Mal gesehen hat, doch zunächst wird seine Liebe nicht erwidert, da Padmé in ihm immer noch den kleinen Jungen aus dem Laden auf Tatooine sieht. Dennoch begleitet sie ihn nach Tatooine, nachdem Anakin wiederholt Albträume hatte, in denen er seine Mutter leiden sah. Auf Tatooine angekommen wenden sich die beiden zunächst an Anakins alten Besitzer Watto (Andrew Secombe), der die beiden aufklärt, dass ein Farmer namens Clieg Lars (Jack Thompson) Shmi gekauft und später geheiratet hätte. Lars kann bestätigen, dass Shmi bei ihm gelebt hat, allerdings wurde sie von Sandleuten entführt, und ihre Überlebenschancen wären sehr gering. Dennoch bricht Anakin auf und schafft es tatsächlich, seine Mutter zu finden. Allerdings ist sie durch die Folter der Sandleute so geschwächt, dass sie schließlich in seinen Armen verstirbt. Außer sich vor Zorn verstößt Anakin gegen den Kodex der Jedi und vernichtet aus purer Rachsucht das komplette Lager der Tusken, einschließlich aller Frauen und Kinder des Dorfes.

Nach seiner Rückkehr empfangen Padmé und Anakin ein Signal von Obi-Wan. Dieser ist Fett bis zum Planeten Geonosis gefolgt, wo er eine Versammlung der Separatisten beobachtet hat, die vom abtrünnigen Jedi Count Dooku (Lee) geleitet worden ist. Während der Überträgung wird Obi-Wan jedoch von Kampfdroiden angegriffen und letztlich überwältigt. Padmé und Anakin übermitteln die Nachricht an den Jedi-Rat und brechen nach Geonosis auf, während die Jedi-Meister Yoda (Frank Oz) und Mace Windu (Jackson) versuchen, auf Coruscant Unterstützung für die Jedi zu sammeln. Auf Geonosis werden unterdessen auch Anakin und Padmé gefangen genommen und genau wie Obi-Wan zum Tod in der Arena verurteilt. Dennoch schaffen es die drei, der Tötung durch die wilden Tiere so lange zu entgehen, bis Windu mit zahllosen anderen Jedi auf Geonosis eintrifft, um die drei zu befreien. Dennoch stehen die Chancen der Jedi schlecht, da die Separatisten ihre Kampfdroiden in die Arena geschickt haben. Während die Jedi um ihr Leben kämpfen, erreicht schließlich Yoda mit den Klontruppen von Kamino den Planeten. Nachdem der Senat Kanzler Palpatine (McDiarmid) Notstandsvollmachten erteilt hat, hat der Naboo-Abgeordnete Jar-Jar Binks (Ahmed Best) in Vertretung von Amidala die Aufstellung einer Armee der Republik beantragt, was Yoda die Möglichkeit gab, die Klonarmee im Namen der Republik zu verwenden, um in der Schlacht von Geonosis Anakin, Obi-Wan und Padmé zu befreien. Dooku schafft es zunächst zu fliehen, wird aber bei seinem Raumschiff von Obi-Wan und Anakin gestellt. In einem spektakulären Lichtschwert-Duell schafft es der ehemalige Jedi, die beiden jüngeren Kämpfer problemlos auszuschalten und Anakins Schwerthand abzutrennen, bevor die beiden von Yoda gerettet werden. Erst der alte Jedi-Meister schafft es, gegen den Gefallenen zu bestehen, muss diesen jedoch ziehen lassen, als er Obi-Wan und Anakin erneut retten muss.

Dooku flieht nach Coruscant, wo er sich als Darth Tyranus offenbart, der neue Schüler des dunklen Sith-Meisters Darth Sidious. Diesem übergibt er die Pläne für eine gewaltige Kampfstation (den Todesstern), der zum Symbol für den Aufstieg der Sith darstellen sollte.

Während dessen heiraten Anakin und Padmé in einer heimlichen Zeremonie auf Naboo, nachdem Padmé Anakin in der Arena von Geonosis ihre Liebe gestanden hat. Ein letzter glücklicher Moment für das junge Paar, denn der Schatten des Krieges lastet bereits schwer auf der Republik…

Kritik:

“Du bist erwachsen geworden.” Jener Satz, den Padmé Amidala leicht spöttisch zu Anakin Skywalker sagt, könnte genauso gut auf den zweiten Teil der Prequel-Trilogie zutreffen. Während Episode I bunt und farbenfroh, beinahe kindgerecht geraten ist, präsentiert sich “Angriff der Klonkrieger” erwachsener, nüchterner, düsterer. Während Naboo sich zunächst als naturbelassenes Paradies dargestellt hat und Coruscant zunächst den Glanz einer Hauptstadt verkörperte, haben sich die Präsentationen in Episode II stark verändert. Naboo wirkt zwar immer noch naturbelassen und paradiesisch, allerdings wirken die Landschaften nun reifer und betonen stärker die romantische Beziehungen zwischen den beiden Hauptcharakteren. Coruscant wird jedoch von einer prachtvollen Metropole zu einem grellen, im Neonlicht leuchtenden Moloch mit überfüllten Verkehrswegen, Drogenhändlern und kleinen Spelunken.

Ähnliches lässt sich über die Charaktere sagen: Während in Episode I betont zwischen guten und bösen Charakteren differenziert worden ist, verwischen in Episode II langsam die Grenzen zwischen gut und böse. Am deutlichsten wird das in der Entwicklung von Anakin Skywalker, der spätestens mit dem Mord an den Tusken den Weg des sauberen Helden verlässt und beweist, dass auch ein Held zu moralisch fragwürdigen Handlungen fähig ist. Rund um den Helden entwickeln sich dementsprechend auch die Feindbilder anders: die Sith geben sich freundlich, nahezu schmeichlerisch und rechtfertigen ihre Handlung offener als die Jedi, bei denen gerade Mace Windu, aber auch Yoda mit Vorbehalten gegenüber Anakin zu kämpfen haben. Einzig Obi-Wan gibt sich als Idealmenschen, der sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht in moralische Konflikte hineinziehen lässt, sondern stattdessen als allen gegenüber loyaler Vermittler zwischen seinen Verbündeten steht, gleichzeitig aber ohne zu zögern gegen ihre Feinde vorgeht.

Glücklicherweise hat George Lucas auch dieses Mal ein glückliches Händchen mit seiner Besetzung bewiesen. Zwar wirkt Hayden Christensen nicht überragend glaubhaft in der Rolle des tragisch werdenden Helden, dafür überzeugt Christopher Lee als korrumpierter Elder Statesman, der augenscheinlich nur das Beste für alle anderen will, letztlich aber nur eigene Interessen (bzw. die seines Herrn) verfolgt.

Ansonsten wird dem geneigten Zuschauer Lucas’sche Standardkost gereicht: bombastische Effekte, ein großartiger Soundtrack, aber auch eine eher dürftige Handlung, wobei sich diese im Vergleich zum direkten Vorgänger schon stark gebessert hat. Auch da zeigt sich wieder, dass George Lucas grundsätzlich gute Ideen hat, diese aber nur schlecht in seinem Skript umsetzen kann.

Fazit:

“Star Wars Episode II: Angriff der Klonkrieger” ist definitiv einer der stärksten Filme der gesamten Franchise. Durch den Beginn der Klonkriege wird ein erstes Highlight gesetzt, dass der Zuschauer ansonsten nur durch die Erwähnung in “Eine neue Hoffnung” gekannt hat. Zudem verfügen die Figuren zum ersten Mal in der neuen Trilogie über genug Tiefgang, dass ein Hineinversetzen in die Charaktere möglich erscheint. Der Versuch eines “erwachsenen” Star Wars-Teils? Definitiv geglückt.

Bewertung: 9 von 10 Punkten.

Star Wars Episode II: Angriff der Klonkrieger läuft am Sonntag, dem 01. August 2010, um 20.15 auf Pro Sieben.

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