Closing Time…

In den letzten Wochen ist ein Lied immer wieder in meiner Playlist aufgetaucht: Closing Time von Semisonic. Und das hängt nicht nur damit zusammen, dass ich in letzter Zeit wieder mehr Indy-/Alternative Music aus den 1990ern höre, sondern weil dieser Song einen Nerv bei mir trifft. Schließlich befinde ich mich gerade auch in einer Situation, in der es für mich Zeit ist, mit einigen Themen abzuschließen.

Die Lehrjahre sind vorbei…

Der wichtigste Punkt ist: Mit Ablauf des heutigen Tages bin ich nicht mehr bei ParaComp in Rheinbach beschäftigt, und damit geht ein Lebensabschnitt vorüber, der fast 4 Jahre gedauert hat. Und ich habe dem Inhaber Rolf Bock über die letzten Jahre wirklich viel zu verdanken, insbesondere aber, dass er mir zweimal eine Perspektive geboten hat, als ich mit dem Rücken zur Wand stand.

 

Wir schreiben das Jahr 2013

In diesem Jahr endete meine Beurlaubung zur Pflege meines Vaters, und damit auch jeglicher Anspruch aus staatlichen Sozialleistungen, den ich hatte, weil ich zu diesem Zeitpunkt kein ordentlicher Student war (ordentlich im Sinne von „regelmäßig zu Vorlesungen gehen und Prüfungen ablegen“; ich bin zwar bereits seit 2010 scheinfrei, gelte aber dennoch als ordentlicher Student und habe damit nur eingeschränkt Anspruch auf Unterstützung durch den Staat), und damit hatte das Problem, dass ich wieder schauen musste, ob und wie ich an Geld komme. Schließlich hatte ich Rechnungen zu bezahlen, meine Krankenkasse selber zu tragen usw. Aus diesem Grund war mir nach kurzer Zeit klar, dass ich zumindest einen neuen Nebenjob benötigen würde. Diesem habe ich auch relativ schnell finden können, und für die Übergangszeit habe ich mir auch den Studienkredit der KfW holen müssen. Die Tatsache, dass dieser Studentenjob bereits nach 3 Monaten mangels Vertragsverlängerung zu Ende war, hat mich dann doch darüber nachdenken lassen, dass ich vielleicht doch über eine Ausbildung nachdenken sollte. Schließlich war die Situation relativ belastend zu diesem Zeitpunkt:

  • Ich war bereits 30 Jahre alt;
  • Ich hatte keine abgeschlossene Berufsausbildung;
  • Die Chancen, das Studium zeitnah abzuschließen, waren eher gering, trotzdem brauchte ich dringend Geld;
  • Meine Perspektiven waren insgesamt eher überschaubar;
  • Dass ich nicht wusste, wie es mit meinem Vater und mir weitergeht, stellte eine zusätzliche Belastung dar.

Dennoch habe ich mich erst entschieden, es danach noch einmal in einem Teilzeitjob zu versuchen: als Datenerfasser für einen Versicherungskonzern, vermittelt über eine Zeitarbeitsfirma. Nach weniger als einer Woche in dem Job habe ich dann doch feststellen müssen, dass ich mit dieser Aufgabe unglaublich unterfordert gewesen bin. Geld verdienen ist zwar gut, aber auch da war die Arbeit recht überschaubar, und das Projekt hatte einen relativ festen Abschlusstermin. Natürlich hätte ich mich bis dahin durchhangeln können und hätte sicherlich auch eine Chance gehabt, mich danach länger in anderen Projekten zu halten, aber es hätte mich nicht besonders erfüllt. Aus diesem Grund habe ich mich schon nach 2 Tagen in dem Job entschieden, mich auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu machen. Durch den Studentenjob, den ich bei einem IT-Unternehmen hatte, habe ich gesehen, dass es nicht nur für Informatiker und Programmierer möglich ist, in der IT zu arbeiten, und schon bevor dem finalen Entschluss habe ich mir die Optionen angeschaut, in denen ich mich im Bereich der IT sehen würde, und da bin ich auf die Ausbildungsberufe Informatikkaufmann bzw. IT-Systemkaufmann gestoßen. Und da ParaComp schon zu diesem Zeitpunkt seit mehreren Jahren mein Ansprechpartner für IT-Lösungen gewesen ist, lag es für mich nahe, mich dort zu bewerben. Glücklicherweise war in diesem Jahr noch ein Ausbildungsplatz frei, so dass ich nach einem Wochenende Bedenkzeit den Vertrag unterschreiben konnte. Damit konnte ich noch im Schuljahr 2013/14 in die Ausbildung starten, welche ich dann im Januar 2016 nach einer Verkürzung erfolgreich abschließen konnte. Leider gab es damals keine Chance, direkt übernommen zu werden, weswegen ich mich nach der Ausbildung in ein anderes Unternehmen verabschieden musste.

 

2016: Die Rückkehr

Doch ich konnte nicht lange in dem neuen Unternehmen bleiben. Wie sich herausgestellt hat, haben die dortigen Erwartungen und meine nicht zusammengepasst, so dass ich schon nach knapp 8 Wochen nicht mehr Teil des Unternehmens gewesen bin. Wirklich traurig war ich darüber nicht, da ich mich dort nicht besonders wohlgefühlt habe, was auch an dem Unterschied zwischen Erwartungen und Realität lag. Jedenfalls dachte ich, dass es nicht so schlimm sein kann, da ich mit meinem Abschluss sicherlich schnell wieder einen Job finden würde. Dachte ich…effektiv bin ich über 6 Monate lang von Pontius zu Pilatus gerannt, um irgendwelche Vorstellungsgespräche zu bekommen, aber die einzigen Zusagen, die ich bekommen habe, waren Kurzzeitprojekte oder irgendwelche fachfremden Vertriebsarbeiten (Callcenter bzw. Hausiererjobs), aber nachdem mich eine frühere Episode in einem Callcenter beinahe in eine Krankenhaus getrieben hat, war ich nicht besonders geneigt, diese Stelle anzunehmen. Zum Glück hat die Agentur für Arbeit in diesem Fall Verständnis gezeigt und mir einige Wahlfreiheiten gelassen. Zudem bekam ich die Chance, einige Weiterbildungen zu absolvieren, die mir auf dem Arbeitsmarkt bessere Möglichkeiten bieten sollten. Dennoch wurde auch meine Zeit langsam knapp: Da mein ALG vorrangig auf meinem Ausbildungsgehalt basiert, war es mir eigentlich kaum möglich, meinen Lebensunterhalt komplett abzudecken. Nicht nur, dass mein Dispo immer wieder am Limit war, auch langfristig war es nicht möglich, irgendwie aus dem ganzen Sumpf der Arbeitslosigkeit rauszukommen. Da habe ich die Info erhalten, dass der letzte festangestellte Mitarbeiter bei ParaComp das Unternehmen verlassen hat, so dass Rolf Bock mir zumindest die Möglichkeit bieten konnte, in Teilzeit und befristet einzusteigen. Mehr war zum damaligen Zeitpunkt nicht abzusehen, aber es hat mir doch lange Zeit helfen können.

 

2017

Lange habe ich versucht, meine Zeit hier noch zu verlängern. Eine Option bestand darin, das Unternehmen zusammen mit einem früheren Mit-Azubi aufzukaufen, doch je länger sich die ganzen Planungen mit den Banken zogen, desto mehr musste ich mich da wieder rausnehmen. Schade drum, aber ich kann es mir leider nicht leisten, wieder ins ALG zu fallen. Glücklicherweise war es wohl einfacher, sich aus einem laufenden Arbeitsverhältnis zu bewerben, und so werde ich ab dem 01.06.2017 als Datenschutzkoordinator bei der Firma 2B Advice GmbH in Bonn anfangen. Und wenngleich ich mich auf die Aufgabe freue, so blicke ich doch wehmütig zurück auf die letztlich über 3 Jahre, die ich in der Summe bei ParaComp angestellt gewesen bin. Und wenngleich ich nicht immer einer Meinung war mit meinem Chef, so muss ich mich jedoch dafür bedanken, dass er mir die Chance gegeben hat, mich einer Herausforderung zu stellen, an ihr zu wachsen und Erfahrungen zu sammeln. Erfahrungen, die ich in meiner weiteren Berufspraxis auf die eine oder andere Art sicherlich wieder einsetzen kann. Und wie schon Semisonic in ihrem oben erwähnten Hit gesungen haben:

„Every new beginning comes from some other beginning’s end.“

" width="1" height="1" alt=" " />

Neue Form zur Äußerung der politischen Meinung entdeckt!

Als sie sahen, wie einfach es geht, kamen sie aus dem Staunen nicht mehr raus!

Alles begann damit, dass die Forschungsgruppe vor knapp 14 Tagen eine gelbe Karte aus dem Briefkasten genommen hat. „Wahlbenachrichtigung“ stand auf der Karte, doch der Begriff war den Forschern bislang nicht geläufig. Infolgedessen mussten sich die Forscher zunächst weitere Hintergrundinformationen holen.

„Eine Wahl“, so die internationale Internetenzyklopädie Wikipedia, „im Sinne der Politikwissenschaft ist ein Verfahren in Staaten, Gebietskörperschaften und Organisationen zur Bestellung einer repräsentativen Person oder mehrerer Personen als entscheidungs- oder herrschaftsausübendes Organ. Aus Wahlen können Abgeordnete (z. B. bei Landtags- und Bundestagswahlen), Kreis-, Stadt-, Gemeinderäte (bei Kommunalwahlen), Präsidenten und Regierungschefs, Vorstände, Aufsichtsräte, Betriebsräte u. ä. hervorgehen. Diese Amts- oder Mandatsinhaber erhalten ihre Legitimation dadurch, dass eine Personengruppe in einem vorher festgelegten Verfahren ihren Willen äußert. Die Summe der Einzelentscheidungen führt zu der im Wahlergebnis abgebildeten Gesamtentscheidung.“

Interessant, dachten sich die Forscher. Damit ist eine Wahl also eine Möglichkeit, seine Meinung zu äußern, und dass an einer Stelle, bei der sie wirklich zählt. Nicht auf Facebook anderen sozialen Medien oder diesen Onlinepetitionen, wo zwar jeder seine Meinung äußern kann, wie er will, aber wo er nichts bewegen kann, weil die Meinung zwar von vielen gelesen werden kann, aber eben keinen sonstigen Wert hat. Bei einer Wahl entscheidet diese Meinung aber mit über den politischen Kurs in der Zukunft. Selbst wenn sich die eigene Meinung nicht durchsetzen kann, weil mehr Leute einer anderen Meinung sind, so zeugt eine große Anzahl Gleichgesinnter jedoch davon, dass die eigene Meinung nicht unerheblich ist, sondern auf lange Sicht vielleicht doch Berücksichtigung finden wird.

Aus diesem Grund haben sich die Forscher noch eingehender mit dem Thema „Wahl“ beschäftigt. Sie haben sich angeschaut, was an diesem Sonntag gewählt werden soll. Sie haben sich angeschaut, welche Personen und Parteien zur Wahl stehen, und welche Meinung die Betreffenden vertreten. Dazu haben sie auf das Internet zurückgegriffen, wo man auf den Social Media-Seiten, aber auch auf den Webseiten der Kandidaten viele Informationen finden kann. Andere haben sich nicht nur auf das Internet verlassen, um sich ein Bild der Kandidaten zu machen. Viele Kandidaten nehmen auch an öffentlichen Veranstaltungen, öffentlichen Sprechstunden oder Podiumsdiskussionen teil, bei denen sich die Forscher ebenfalls detailliert über die Meinung der Personen und Parteien informieren konnten.

Und auch über das Prozedere der Wahl haben sie sich informiert. Sie nehmen am Tag dieser Wahl ihre Wahlbenachrichtigung mit und begeben sich an den Ort, der auf der Benachrichtigung genannt ist; das ist das so genannte „Wahllokal“. In diesem Lokal, in dem es im Normalfall leider nichts zu essen gibt, identizifizieren sie sich bei einigen Freiwilligen, den so genannten „Wahlhelfern“. Diese geben ihnen lange, tabellarische Listen, die auch „Stimmzettel“ genannt werden. Dort befinden sich zwei Listen, die eine ist für die „Erststimme“, mit der sich eine Person wählen lässt. Die andere, die „Zweitstimme“, ermöglicht die Wahl einer Partei. Diejenigen, die auf beiden Seiten jeweils die meisten Stimmen haben, bilden als abgeordnete Volksvertreter (kurz: Abgeordnete) das Parlament, wobei den Parteien grob gesagt so viele Sitze zur Verfügung stehen, wie sie im Relation zu den anderen Parteien erreicht haben. Und es ist Aufgabe der Abgeordneten, die Meinung derjenigen, die sie vertreten, so umzusetzen, dass daraus allgemeingültige Regelungen werden, mit denen die Bevölkerung leben kann.

Unglaublich, wie einfach das eigentlich ist!

 

Nun mal Spaß beiseite!

Ich möchte mich zuallererst für den Clickbait in der Überschrift entschuldigen. Ich habe die Formulierung extra so gewählt, um diesen aufmerksamkeitserheischenden Stil von Seiten wie heftic.co oder ehemals seriösen Medien wie Focus Online zu parodieren.

Ebenso möchte ich mich entschuldigen, dass ich das Wahlprozedere extrem vereinfacht dargestellt habe. Mein Ziel bestand nur darin, aufzuzeigen, dass politischstes Engagement auf der trivialsten Stufe mindestens genauso einfach ist wie diese ganzen Koch- und Backvideos, die es auf Facebook & Co. gibt. Sogar noch einfacher: zwei Kreuze an den richtigen Stellen auf dem Stimmzettel machen sollte schneller und problemloser funktionieren als Zwiebeln hacken und anbraten, mit Sahne und beliebigen Zutaten vermengen, durchziehen lassen und am Ende mit Käse zu überbacken. Tasty!

Der Grund, warum ich das mache, ist einfach: Leute, geht am kommenden Sonntag bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wählen. Ich bin es teilweise leid, ständig auf Facebook das Gejammer zu lesen, wie schlecht es uns doch allen in Deutschland allgemein und in NRW im Speziellen gehen soll (die Tatsache, dass solche Meinungen von Computern oder Smartphones gepostet werden, die auch heute noch in Teilen der Welt als Luxusgüter gelten, ist extrem ironisch, auch wenn den Heulsusen die Ironie dieser Situation vermutlich gar nicht bewusst ist), wenn es doch wirklich so einfach ist, was an der Situation zu ändern. Es kostet nichts (außer ein paar Minuten eurer Zeit), kann aber auf viele Weisen nützlich sein:

  1. Je mehr Leute wählen, desto schlechter stehen die Chancen für diejenigen, die eine wirklich eklige und menschenverachtende Meinung vertreten, dass deren „Protest“ eine Plattform bekommt und dass wir alle als Steuerzahler für solche Repräsentanten aufkommen müssen.
  2. Je mehr Leute dasselbe wählen, desto schwerer ist es auch für diejenigen mit einer allgemein abweichenden Meinung, dass sie im angemessenen Maße repräsentiert werden. Die Chance, dass eure eigene Meinung die Zukunft gestaltet, wächst mit größerer Wahlbeteiligung Gleichdenkender!
  3. Nur wer wählt, hat meiner Meinung nach wirklich das Recht, sich zu beschweren, wenn etwas falsch läuft. Wer seine Stimme nicht abgibt, dem scheint sein Umfeld egal zu sein, also soll er sich auch nicht beschweren, wenn etwas nicht so läuft, wie er es will. Er hatte ja die Chance, was zu verändern!

Und wer der Ansicht ist, dass es nicht egal ist, und dass sich so oder so nichts ändert: Dann tut was dran! Es steht jedem von euch offen, sich politisch, sozial oder ökologisch zu engagieren. Vieles, was man da machen kann, kostet noch nicht mal besonders viel Geld, und bei vielen Dingen, die man machen kann, kann man sich die Kosten sogar erstatten lassen oder erhält eine Aufwandsentschädigung.

Viele werden sich denken: „Das klingt ja alles toll – leider habe ich dafür keine Zeit.“ Dazu sage ich nur eins: Blödsinn! Das ist dasselbe Denken wie: „Ich würd ja gerne mehr Sport machen, aber leider habe ich dafür keine Zeit.“ Seht es ein: Wenn es euch wirklich wichtig wäre, dann hättet ihr die Zeit, weil ihr sie euch nehmen würdet. Euer innerer Schweinehund hält euch davon ab, das ist alles.

Und wenn sonst nichts hilft: Unterstützt andere! Setzt genau die Zeichen, die ihr setzen wollt und setzen könnt. Redet mit Menschen! Animiert sie, sich zu engagieren! Meckert nicht nur über die Politik, sondern gestaltet sie mit. Aktiv und mit Überzeugung. Nur auf Facebook schreien, das macht die Welt zum Glück nicht besser.

Und bevor ihr fragt: Ja, ich habe bereits gewählt – per Briefwahl. Ich habe keine Lust, meinen Vater sonntags aus seinem Bett zu quälen, um ihn im Rollstuhl zu unserem Wahllokal zu rollen. Die Zeit möchte ich lieber anders mit ihm verbringen. Und so ist die Stimmabgabe auch für ihn einfacher. Wen ich gewählt habe, verrate ich natürlich nicht. Dieser Post soll allgemeingültig sein (wenngleich mit starkem Bezug zur NRW-Wahl), und da gehört es sich einfach nicht, für die eine oder andere Partei positive oder negative Wahlwerbung zu betreiben.

Wenn euch dieser Post gefallen hat, dann tut mir bitte den Gefallen und verbreitet ihn weiter. Zeigt allen Meckerern und Jammerern, dass es in ihrer eigenen Hand liegt, Dinge zu verändern und die Zukunft zu gestalten.

 

Euer Mikey

" width="1" height="1" alt=" " />

Kino Review: Assassin’s Creed

Assasin's Creed 2016

 

Regie: Justin Kurzel

Sprecher: Michael Fassbender, Marion Cotillard, Jeremy Irons, Charlotte Rampling, Brendan Gleeson, Michael K. Williams

Laufzeit: 116 Minuten

Kinostart in Deutschland: 27. Dezember 2016

FSK: ab 16 Jahren
Nach einer ziemlich langen Pause schaffe ich es endlich mal wieder, eine Kino-Review zu schreiben. Und nicht nur irgendein Review, sondern tatsächlich zu einem Film, der frisch in den Kinos erschienen ist. Wer nicht riskieren sollte, von meiner kleinen Review gespoilert zu werden, sollte jetzt besser aufhören zu lesen; dem Rest wünsche ich viel Spaß.

 

Zur Handlung:

Der Film beginnt mit einem Rückblick ins Mittelalter. Dort wird der Orden der Assassinen gezeigt, der wo ein Assassine auf das Kredo des Ordens eingeschworen wird. Danach folgt ein weiterer Rückblick, allerdings nur ins Jahr 1986 in die Baja California. Der junge Cal versucht sich an einem Sprung mit seinem Fahrrad, scheitert jedoch. Als er nachhause zurückkehrt, sieht er seine tote Mutter (Essie Davis) in der Küche sitzen. Sie wurde von Cals Vater (Brian Gleeson) ermordet, der Cal zur Flucht rät, während vor dem Haus verschiedene Fahrzeuge vorfahren. Cal flieht, während US-Beamte seinen Vater stellen.

Ein Sprung in die Gegenwart. Cal (Fassbender) sitzt nach dem Mord an einem Zuhälter im Huntsville Staatsgefängnis ein, wo er durch eine Giftspritze getötet wird. Dachte er zumindest, denn einen Tag später wacht er im Beisein von Sophia Rikkin (Cotillard) in einer Rehabilitationsanstalt der Abstergo Foundation in Madrid auf. Ohne größere Erklärungen wird Cal in ein Gerät namens Animus gesteckt, das ihm ermöglicht, die Erinnerungen seines Vorfahren Aguilar de Nerha erneut zu durchleben. In seiner ersten Reise in sein genetisches Gedächtnis erlebt er, wie Aguilar den Sohn des Sultans von Granada aus den Händen der katholischen Spanier zu befreien versucht. Gerade, als Aguilar den Jungen vor einem Abgrund gerettet hat, unterbricht Sophie die Regression.

Im Laufe der Zeit erfährt Cal, warum die Abstergo Foundation ihn vor dem Tod bewahrt hat: Cal ist der letzte Nachkomme einer Reihe von Assassinen, und sein Vorfahr Aguilar war der letzte, in dessen Besitz sich der Apfel von Eden befindet, ein Artefakt, das den genetischen Code für den freien Willen enthalten soll. Schon seit dem Mittelalter versucht der Templerorden, dieses Artefakt in seinen Besitz zu bringen, um den freien Willen und damit auch die Neigungen der Menschen zu Gewalt und Krieg auszuschalten. Alan Rikkin (Irons), Sophias Vater und Inhaber von Abstergo, hat der Anführerin der Templer, Ellen Kaye (Rampling) versprochen, aus Cals Erinnerungen den Aufenthaltsort des Apfels herauszufinden.

Eine zweite Regression Cals zeigt Aguilar bei der Flucht vor einer Hinrichtung, bei der er sich mit seiner Gefährtin Maria (Ariane Labed) vor dem Tod auf dem Scheiterhaufen retten kann. Es folgt eine wilde Verfolgungsjagd durch die Häuser Andalucias, bei der Maria und Aguilar bis auf die Spitze eines hohen Turms klettern. Als Aguilar von dem Turm in die Tiefe springt, bricht Cal die Regression ab und kann nur mit Mühe von Sophia und den herbeieilenden Sanitätern gerettet werden.

Nach diesem Zwischenfall schaltet sich Alan aktiv ein und bietet Cal eine Chance, sich an seinem Vater zu rächen. In einem Trakt der Einrichtung bringt er Cal und seinen Vater Joseph (jetzt gespielt von Brendan Gleeson) zusammen. Joseph erklärt Cal, was hinter den Planungen der Abstergo Foundation steckt; diese Thesen waren Cal auch schon von anderen Insassen, allen voran einem Voodoo-Assassinen namens Moussa (Williams) genannt worden, doch bis dahin hat Cal sie immer wieder verworfen.

Nach der Konfrontation mit seinem Vater kehrt Cal freiwillig zum Animus zurück und startet eine Regression. Diese führt ihn nach Granada, wo inzwischen der Sohn des Sultans gegen den Apfel von Eden getauscht werden soll. Der Sultan (Khalid Abdallah) stimmt dem Tausch zu, doch bevor die Katholiken mit dem Apfel den Palast verlassen können, greifen Agular und Maria ein. In dem Kampf wird Maria von dem schwarzen Ritter Ojeda (Hovik Keuchkerian) getötet. Aguilar kämpft in der Folge selber gegen Ojeda und schafft es, ihn mit Hilfe einer Handgelenksarmbrust Marias zu überwältigen und zu töten. Danach flieht Aguilar vor den Truppen der Templer aus dem Palast und rettet sich mit dem „Leap of Faith“ von einer Brücke.

Die Mechanik des Animus wird von dieser Aktion überlastet und bricht zusammen. Dennoch reicht die Leistung des Systems noch aus, um zu zeigen, wem Aguilar am Ende den Apfel überlassen hat: Christoph Columbus. Während die Rikkins nun alle Informationen haben, die sie haben wollten, und die Einrichtung verlassen, kommt es durch die übrigen Nachfahren von Assassinen zu einem Aufstand, bei dem die übrigen Wachen überwunden werden können. Cal hat unterdessen eine Vision seiner Vorfahren, deren Erinnerungen er in sich aufsaugt, und in welcher seine Mutter ihn das Kredo der Assassinen rezitieren lässt. Danach versucht Cal, den Helikopter der Rikkins zu verfolgen, doch dieser ist schon zu weit von der Einrichtung entfernt, um noch abgefangen werden zu können. In Sevilla finden die Rikkins schließlich das Artefakt im Grab von Columbus.

Bei einem Festakt der Templer in London soll der Apfel von Eden den übrigen Mitgliedern des Templerordens präsentiert werden. Unter die Gäste haben sich jedoch auch Cal und Moussa gemischt. Als es zur großen Präsentation des Apfels kommt, greifen die Assassinen ein, Cal tötet Alan Rikkin und flieht mit dem Apfel. Über die Leiche ihres Vaters gebeugt entschließt sich Sophia, ihre Forschungen zum Ende der Gewalt fortzuführen und schwört Cal Rache.

 

Kritik:

Da ist er also: Der nächste Versuch, aus einem durchaus erfolgreichen Videospiel-Franchise einen Film zu konzipieren. Und wie so viele ähnliche Filme leidet auch dieser unter dem Problem, dass man mehr oder weniger in die Handlung geworfen wird. Der Animus, der Orden der Assassinen, der Kampf gegen die Templer und Abstergo mögen für die Fans der Spielereihe bekannte Begriffe sein; dem durchschnittlichen Filmbesucher werden die Begriffe und Hintergründe jedoch viel zu spät erklärt. Immerhin dürfte den Fans noch gefallen, dass sich in der Abstergo-Einrichtung noch viele Assassinen-Waffen befinden, die aus den einzelnen Videospielen bekannt sein sollten.

Diese Liebe zum Detail in solchen Fragen spiegelt sich leider nicht im gesamten Film wider. Während die Sequenzen im Animus sehr spektakulär und spannend gestaltet sind, ist die gesamte Gegenwartshandlung sehr langatmig und dröge. Hinzu kommt, dass man es bei der Konzeptionierung der Story leider vergessen hat, einen Sympathieträger in die Handlung einzubauen: Cal ist ein griesgrämiger Kerl mit einem Hang zur Gewalt, Sophia distanziert-analytisch. Ihr Vater ist eindeutig ein megalomanischer Schurke, und selbst Nebencharaktere wie Moussa erscheinen bestenfalls dubios, was die Identifikation mit den Charakteren extrem erschwert. Dass der vorhandene Cast um Top-Schauspieler wie Michael Fassbender und Marion Cotillard es nicht schaffen kann, den Figuren Leben einzuhauen, zeugt davon, wie viel Potenzial in dieser Geschichte einfach nicht genutzt wird.

Um wenigstens einen positiven Aspekt nennen zu können, nenne ich die audiovisuelle Umsetzung der Story zuletzt. Der Film ist gerade in den historischen Szenen ganz auf Bombast gepolt, der auf der großen Leinwand am besten wirkt. Wenngleich der Film vor CGI strotzt und man das Gefühl hat, dass die nur eine historische Szene am PC entstehen lassen wollten, wirkt das mittelalterliche Andalucia mit der gewünschten Pracht…sofern man bei einer umkämpften Stadt von Pracht sprechen kann. Trotz des ungemein häufigen Einsatzes von CGI zeigt sich doch gerade in den Actionszenen, dass auch viel klassische Stuntarbeit eingesetzt wurde. Gerade Stuntleute mit Parkours-Erfahrung haben sich dort profilieren können, aber auch die Kampfszenen sind lupenrein choreographiert und nicht nur halbherzig durchprogrammiert.

Zu der wuchtigen Mittelalteroptik gehört natürlich auch der passende Sound dazu. Die Dolby-Anlage im Kino konnte vor sich hin wummern und dröhnen und wurde in den Kampfszenen gut ausgelastet. Lediglich der reguläre Soundtrack klang ein bisschen so, als hätte sich der Komponist ein bisschen zu sehr am THX-Sound orientiert. Wenn man davon absieht, passt die akustische Untermalung immerhin gut zu den Szenen.

 

Fazit:

Assassin’s Creed ist eindeutig die Art Film, die für das Kino gemacht ist: bombastische Soundeffekte, große Bildeinstellungen und durchaus packende Actionszenen sprechen für den Film. Leider schafft es der durchaus hervorragende Cast nicht, aus der durchaus drögen Story mehr rauszuholen bzw. diese etwas zu überspielen. Am Ende bleibt Popcorn-Kino, das zwischen kurzweiliger Action und langatmigen Szenen hin- und herwechselt wie zwischen mehreren Zeitebenen. Da die Story evident der Auftakt für eine längere Filmreihe bieten soll, verbleibt nur zu hoffen, dass die Produzenten bei einer eventuellen Fortsetzung die Fehler des Auftakts bedenken und sie in Zukunft zu vermeiden versuchen.

Bewertung: 5 von 10 Punkten.

" width="1" height="1" alt=" " />

Mikeys Postenbericht: 44. ADAC Zürich 24h-Rennen – Teil 1

Willkommen zum ersten Teil meines Berichts zum 24h-Rennen. Da das Event für uns Sportwarte ALLE Rennveranstaltungen des Wochenendes umfasst, ist mein Bericht hoffentlich etwas umfangreicher als der, den man von den Fahrern und Teams bekommen kann. Genauso hoffe ich, dass euch der Bericht einen gewissen Einblick darüber verschafft, was die Marshals an einem Rennwochenende eigentlich so tun. Auf jeden Fall wünsche ich euch, den Lesern, viel Spaß mit dem Bericht.

 

Das Vorgeplänkel: Einsatzbestätigungen & Co.

Wie jedes Jahr stellte auch dieses Jahr das 24h-Rennen am Nürburgring das absolute Highlight dar. Nicht nur, weil es nach wie vor das wohl größte Langstreckenrennen für Tourenwagen und GTs sein dürfte – in diesem Jahr kommt für mich dazu, dass sich mein Debüt beim 24h-Rennen als Sportwart zum zehnten Mal jährt: Seit 2006 war ich bislang jedes Jahr beim 24h-Rennen dabei, weswegen ich schon beim Antritt meines neuen Jobs im Februar versucht habe, den Urlaub für dieses Rennen auf jeden Fall freizuräumen. Leider hatte sich das mit dem Job schneller erledigt als erwünscht –  dafür konnte ich dann ironischerweise zu 100% sicher gehen, dass ich mein Jubiläum auf jeden Fall an der Strecke verbringen kann.

Pünktlich zu meinem ersten VLN-Einsatz in dieser Saison beim zweiten Lauf des Jahres kam dann auch die Einsatzbestätigung:

Meine Kollegen für meinen Posten standen idealerweise auch schon fest: Ich teile mir meine Schicht mit Anja, mit der ich schon seit vielen Jahren gemeinsam auf Posten stehe, die Alternativschicht erledigen unser VLN- und RCN-Abschnittsleiter Hubert und Thorsten, mit dem ich letztes Jahr schon auf dem Posten 88 (vor der Aremberg-Kurve rechts) gestanden habe. Genau genommen standen wir alle vier schon letztes Jahr gemeinsam auf dem Posten, nur mit einer anderen Schichteinteilung. Letztlich ist es aber auch unerheblich, weil wir uns alle schon seit Jahren kennen und jeder genau weiß, dass er sich auf den anderen verlassen kann.

Trotzdem stellt sich wie jedes Jahr dieselbe Frage: Was muss man alles mitnehmen? Schließlich sind wir ja beim 24h-Rennen relativ abgeschottet von außen, und so viele Chancen, Material nachzuliefern, gibt es leider auch nicht. Zum Glück bedeutet Posten 88 auch, dass Hubert bzw. sein Bruder Manni den größten Teil an notwendigem Material (z.B. Sonnen- und Windschutz) schon seit Jahren in ihrem Fundus haben, weswegen keiner von uns zusätzliche Planen, Gestänge o.ä. mitbringen muss. Das vereinfacht natürlich das Inventar für dieses Rennen:

  • Zelt
  • Wäsche
  • Luftmatratze
  • Bettzeug
  • Hygieneartikel (Zahnbürste etc.)
  • Luftpumpe
  • Bierkrug (für den Feierabend)
  • Elektronikausstattung (Handy, Ladegerät, Powerbank, Kamera usw.)

Früher habe ich es teilweise mit dem Material richtig übertrieben (u.a. mit genug Wäsche, um einen zweiwöchigen Urlaub durchzustehen; inzwischen umfasst meine Reisetasche genau so viele Klamotten, wie es Einsatztage am Ring gibt + 1 Satz Reserve, den ich dieses Mal gut gebrauchen konnte, aber dazu später mehr).

 

24h-Rennen 2016: Der Dienstag davor

Dadurch, dass ich dieses Jahr keinerlei beruflichen Stress hatte, war die Planung und die Vorbereitung des Rennens erstaunlich entspannt. So musste ich auch nicht bis zur letzten Minute alles in großer Hetze zusammenraffen, sondern konnte mein Material in aller Ruhe zusammen stellen. Nur das Packen am Dienstag für das abendliche Treffen und den Aufbau in der Kurve musste ich mit etwas weniger Zeit in Angriff nehmen, da ich am Dienstagvormittag noch zum Probearbeiten in Kerpen geladen war.

Am Ende konnte gegen 16.30 mit einem vollgepackten Auto die Reise zum Ring antreten:

kmm0002

Um 17.15 Uhr war ich dann oben am A2, wo unsere Dokumentenabnahme ist, dort habe ich mir dann meine Karte und alles Weitere abgeholt und bin dann in Richtung Fahrerlager. Leider hätte ich mich vielleicht etwas besser auf den Weg konzentrieren sollen; so bin ich dann auf der feuchten Treppe der Fußgängerunterführung abgerutscht und die letzten Stufen hinuntergefallen. Zum Glück ist es bei zwei aufgeschrammten und schmerzenden Knien geblieben. Im Fahrerlager habe ich dann die Fahrzeuge meiner Freunde von Hofor-Racing bei der technischen Abnahme gesehen:

kmm0004 kmm0005

Von der Familie Kroll oder anderen Bekannten, die ich oben im Fahrerlager sonst immer antreffe, war aber kaum jemand zu sehen, weswegen ich meinen Besuch im Fahrerlager kurz gehalten habe; schließlich war um 18 Uhr Treffen an der Quiddelbacher Höhe, um dann über die Strecke die Arembergkurve anzufahren. Kurz nach 18 Uhr war ich dann vor Ort und habe mich mit dem Rest von unserer Truppe getroffen. Nachdem auch diese ihre Unterlagen abgeholt hatten, sind wir dann über die Strecke zum Posten 88 gefahren. Dort haben wir dann erst das große Material abgeladen, bevor sich dann jeder von uns an den Aufbau des eigenen Zelts gemacht hat.

kmm0003

Gegen 21 Uhr mussten wir dann die Strecke verlassen; Anlass genug, um noch einmal eine Runde über die inzwischen dunkle Nordschleife zu drehen, bis wir zu unserem Ausgang gelangen konnten. Es ist einfach traumhaft zu sehen, wie überall schon die Camper und Zelte aufgestellt sind, der Geruch von Lagerfeuern und Grills ins Auto steigt und man allenorts das Gefühl bekommt, dass sich sehr, sehr viele Menschen auf das Wochenende freuen. Für mich ging es dann jedoch erstmal nachhause, da noch einige Erledigungen anstanden, bevor ich mich voll auf das Rennen konzentrieren konnte.

 

24h-Rennen 2016: Der Mittwoch

Nachdem ich dann doch ermüdeter als gedacht ins Bett gefallen bin, bin ich dann auch mit etwas größerer Verspätung als erwartet am Mittwoch aufgefallen. Der Plan, das Haus vor der endgültigen Abreise noch einmal komplett auf Vordermann zu bringen, war damit schon vor Beginn gescheitert; dennoch blieb genug Zeit, zumindest die wichtigsten Aufgaben zu erledigen und anschließend die restliche Wäsche sowie die Elektronik- und Hygieneartikel einzupacken. Den ursprünglichen Termin um 15.30, um mich mit Anja und ihrem Freund Björn, der dieses Jahr kurzfristig für den P91 eingesprungen ist, musste ich auch aufgrund eines unerwarteten Anrufs etwas verschieben, aber letztlich haben wir es geschafft, uns zusammenzusammeln und den Weg zum Ring anzutreten. In Adenau mussten wir aufgrund des Adenauer Racing Days einen Umweg einlegen, aber am Ende sind wir dann wie geplant erstmal im Fahrerlager angekommen. Dort haben wir es dieses Mal geschafft, die Krolls und einige weitere Freunde aus anderen Teams zu treffen, über das Rennen und einiges andere zu plaudern. Zudem habe ich mit einigen Leuten ausgemacht, sie über wichtige Dinge, die ihre Fahrzeuge betreffen, auf dem Laufenden zu halten. Gegen kurz nach 20 Uhr haben wir uns dann aufgemacht in Richtung Aremberg-Kurve, wo wir dann mit unseren Leuten noch ein Bierchen getrunken und gemeinsam gegessen haben, bevor es dann auch nicht allzu spät ins Bett ging – schließlich hatten Anja und ich am nächsten Tag die erste Schicht…

 

 

" width="1" height="1" alt=" " />

Nach knapp 2 Wochen ohne: Seite wieder da

Es hatte etwas von einem Aprilscherz: Als ich am 1. April meine Seite öffnen wollte, um an einer Rezension weiter zu schreiben, ließ sich die Seite nicht öffnen. Ich war natürlich etwas überrascht, da bis Ende März ein Zugriff auf das Backend ohne jegliche Probleme möglich war, aber plötzlich ging gar nichts mehr, und auch der FTP-Zugriff war nicht mehr möglich. Komischerweise gingen aber alle Zugriffe, die nicht direkt mit der Seite zu tun hatten (das Controlpanel vom Webspace, der Web-Zugriff auf meine Emails, aber nicht der Zugriff über Outlook, usw.). Nach einigem Hin und Her mit dem Hoster hat sich herausgestellt, dass auf dem Server, auf dem meine Seite lag, scheinbar ein Virus sein Unwesen getrieben haben soll.

Nach einem größeren Scan der Daten auf den Systemen, die Zugriff auf den Webspace hatten, kann ich nun aber verkünden, dass die Seite ab heute wieder da ist. Das bedeutet natürlich auch, dass ich endlich die überfälligen Fotos der letzten Wochen und Monate sowie einige in Gedanken vorbereitete Blogbeiträge endlich veröffentlichen kann. Ich hoffe natürlich, dass jetzt vorerst alle Sicherheitsprobleme mit der Seite ausgestanden sind, und das aus dem „wieder da“ ein dieses Mal hoffentlich dauerhafter Zustand werden kann.

1 2 3 9